Über mich

Ich habe mich ja lange um diese Seite herumgedrückt, weil es hier eine ganz essentielle Frage zu beantworten gillt:

Warum muss mich das eigentlich interessieren was hier geschrieben wird und welcher Mensch dahinter steckt?

Das ist eine gute und berechtigte Frage! Die Antwort ist: Muss es nicht, kann es aber!

Als ich angefangen habe zu bloggen war das mehr eine kleine Fingerübung im kreativen Schreiben - eine Art Online-Tagebuch, damit ich die deutsche Sprache nicht verlerne.;-)

Im Großen und Ganzen ist es das immer noch, aber in der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass es auch durchaus Spaß macht seine Interessen mit anderen zu teilen - und was man wirklich über mich wissen sollte und was vielleicht Vieles in diesem Blog erklärt: Ich interessiere mich für grundsätzlich alles!

Das mag man jetzt für eine unhaltbare Übertreibung halten, aber ich meine das durchaus ernst - ich habe in meinem Leben noch nie ein Thema gefunden für das ich mich nicht begeistern konnte, vorausgesetzt  jemand konnte es mir mit eben jener Begeisterung vermitteln.

Dieses Interesse für alles und jedes hat mich nicht nur durch das Studium geführt (Geschichte, Literatur, Philosophie - mehr "in alles mal die Nase stecken" geht fast nicht!), sondern leitet mich auch immer wieder zu neuenInspirationen, neuen Hobbies, neuen Projekten, neuen Gedankengängen, neuen Arten meine Welt zu sehen und erklärt vielleicht einige sich vordergründig sehr wiedersprechende Vorlieben...;-)

Als Blog ist dieses bunte Sammelsurium von Ansätzen, Gedankenfetzen, Bastelanleitungen, Kochrezepten, Filmen, Musik, Büchern und und und vielleicht nicht besonders Zielgruppenfreundlich - jede andere Art mein Leben abzubilden käme mir aber einseitig und langweilig vor.

Also hoffe ich, dass die Zielorientierten in den Header-Seiten vielleicht ein paar Ideen abgreifen können und für alle anderen hoffe ich, dass sie vielleicht auch etwas mitnehmen, dass ihre Begeisterung weckt!

In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen!
Ela

Kommentare:

tine hat gesagt…

Thou didst it! :D
Hat das Gefühl der Peinlichkeit schon wieder abgenommen, oder hält es noch an?

^Ela^ hat gesagt…

Es ist ja weniger so, dass es mir peinlich wäre was über mich zu erzählen - ich finde es nur schwierig den kernigsten Kern meines innersten Ichs mit wenigen Worten zu treffen und das dann auch noch so, das andere das interessieren könnte...
Ich bin also nicht schüchtern, ich bin eher kompliziert!;-)

tine hat gesagt…

:) So war meine Frage auch nicht gemeint. Oder vielleicht doch. Ich weiß es nicht genau.
Was mir persönlich an Selbstdarstellung peinlich ist, ist nicht der Akt der Darstellung selbst, sondern dass man, egal wie man es anstellt, immer sehr viel mehr über sich verrät, als man eigentlich will. Welche Fakten wähle ich, welche Formulierungen, wie strukturiere ich es - es ist immer eine Agenda darin zu erkennen. Es ist wie ein halbdurchsichtiges T-Shirt, das man wegen dem tollen Aufdruck trägt, bei dem die Betrachter aber vor allem die Nippel bemerken, die darüber durch den Stoff hindurch zu erkennen sind. Dieser Vergleich lässt mich creepiger wirken, als ich tatsächlich bin -.-

^Ela^ hat gesagt…

Ach naja, ich finde die Metapher hat schon was für sich (und warum sollten Nippel creepy sein?!?;) - allerdings kann man sich mit dieser Problematik eigentlich immer rumschlagen, wenn man irgendwo im Netz existiert, oder?
Ich bin mir ziemlich sicher ein Stalker, der meinen Blog aufmerksam durchkämmt, kann ziemlich viel über mich herausfinden und bestimmt mehr, als mir in diesem Fall lieb wäre.
Da braucht man nicht erst die "Über Mich" Seite bemühen...:-)

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