Publikationen & Projekte

Krieg den Schatten - Elysion

Roman

"Am Anfang waren der Himmel und die Sterne und sie waren unendlich und uralt. Doch eines Tages wurde die Götting Gaya geboren und sie beschloss, dass es eine Welt geben müsse, in dem Feuer und Wasser, Wind und Erde existieren müssten, denn alles was der Himmel und die Sterne ihr bieten konnten, waren Licht und Dunkelheit."
Elysion ist ein Kontinent im Gleichgewicht von Licht und Schatten. 
Im Lichtreich wachen die Steinweisen über den Frieden und die Priesterschaft verehrt die Geister der Elemente. Im Schattenreich herrschen die Jormundr über die mächtigen Familien der dunklen Völker. 
Seit Jahrtausenden hielten sich diese Kräfte gegenseitig in Balance. Jetzt muss sich diese Welt verändern. 
Eine ungewöhnliche Apparatur, ein wilder Drache, die Drohung eines undenkbaren Krieges und eine unvorhergesehene Liebesgeschichte werden sie dazu zwingen. 
 

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B(R)UCHSTÜCKE

Bonsai-Literatur für Zwischendurch - Anthologie 

Gedichte und Kurzgeschichten teilen ein interessantes Schicksal: Wir alle können uns genau vorstellen was darunter zu verstehen ist, aber eine nähere Definition stößt schnell an ihre Grenzen.
Für den Leser – und auch manchmal für den Autor – ist eine Kurzgeschichte ein Fenster in eine größere Erzählung. Ein helles Spotlight, das nur einen kleinen Teil eines Lebens, einer Handlung oder einer Idee beleuchtet und den großen Kontext im Dunklen lässt.
Wenn wir eine Kurzgeschichten-Sammlung lesen, schlendern wir also eine bunte Schaufensterpassage entlang, hinter jedem dünnen Glas eine neue Idee, ein neues Bild, eine neue Geschichte.
Diese Fenstergalerie zu entwerfen, war meine erste Motivation Kurzgeschichten zu schreiben. Und auch wenn es sehr viel Herzblut und Inspiration kostet, so viele kleine Funken zusammenzubringen, bleibt mir doch das gute Gefühl, dass jede dieser kurzen Geschichten das Potential in sich trägt eine große, eigenständige Saga zu werden, wenn man sie ließe.
Statt „Kurzgeschichten & Gedichte“ zu präsentieren, maßt sich dieses Buch also an eine neue Form von Literatur zu definieren: Bonsai-Geschichten! Kleine Stücke aus ungeschriebenen Büchern, kunstvoll kondensiert und unbehindert von jeglichen inhaltlichen oder quantitativen Definitionsversuchen.

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William Shakespeare, Subject of the Crown?

Tudor and Stuart Sovereignty in Shakespeare’s ‘Problem-Plays’: The Merchant of Venice, Macbeth, Measure for Measure, The Winter’s Tale

A historical Shakespeare-Study 

Shakespeare and his work have inspired many books by literary scholars and historians throughout the century. What can we know about a man of whom nothing is known, except what he chose to let his characters say and do? Can there really be any certainty about Shakespeare’s opinions, thoughts, ideas, even on the most trivial matters? Isn’t this a dangerous confusion of person and fiction?
This essay will not try to find certainty among the many statements made about author and work over the years, but try to relate some of Shakespeare’s ‘non-historical’ plays to contemporary politics  – one part dedicated to the English Renaissance as a century of change and progress, the other part literary analysis of Shakespeare’s plays with consideration of this political zeitgeist.

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Perlen für die Säue

Kurzgeschichten - Gedichte - Experimente

In unseren unbescholtenen Schuljahren – Rund um die erste aufsehenerregende Pisastudie - hat man einmal zu uns gesagt:
‚Romane mögen ja noch angehen, aber Kurzgeschichten und Gedichte für deutsche Jugendliche unter 25 schreiben, dass ist Perlen vor die Säue werfen.’
Gut, haben wir uns damals gedacht, dann ist es genau das, was wir tun wollen. ‚Perlen FÜR die Säue’ schreiben und zeigen, dass deutsche Jugend mitnichten so tumb und unreflektiert ist, wie man sie gerne sehen möchte. Dass Menschen auch in unserer schönen, neuen Konsumgesellschaft nicht nur die täglichen Gerichtsshows, sondern auch eine Pointe verstehen, und neben bunten Boulevardmagazinen auch mal ein Gedicht zu schätzen wissen.
Und wo wir schon dabei waren, wollten wir mit demselben jugendlichen Elan noch jungen Menschen zeigen, dass man nicht Elisabeth George oder Ken Follett heißen muss, um Spaß am literarischen Schaffen finden zu können und dass Geschichten und Gedichte auch dann Spaß machen, wenn man nicht der nächste Eco werden will – und nicht zuletzt, dass auch Eco irgendwann mal angefangen hat, als noch niemand dachte, dass er der nächste Eco werden könnte.
Dieses Machwerk enthält daher neben den oben erwähnten Kurzgeschichten und Gedichten auch den einen oder anderen Tipp für junge oder  auch nicht mehr so junge Autoren aus dem Erfahrungsschatz der Autorinnen. Und wenn wir alles richtig gemacht haben, dann ist es auch geeignet für Menschen, die sich vielleicht zum erstem Mal hinsetzen und endlich aufschreiben, was ihnen schon lange im Kopf herumgeht, weil sie uns einfach glauben, dass Sprache und Literatur Spaß machen können, wenn man es einfach mal versucht!

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Der Rosenfriedhof

Roman

Wir alle sind ständig auf der Suche.
Auf der Suche nach Glück, Liebe, Geld, Macht oder dem Sinn unseres Lebens. Rebecca Curtis ist da keine Ausnahme.
Obwohl ihr Leben eine Blaupause für amerikanisches Familienglück zu sein scheint, kann sie den Verlust ihrer ersten großen Liebe nicht akzeptieren. Doch als sie beginnt sich mit dem Sinn ihres Lebens auseinanderzusetzen, führt sie die Suche nicht nur in ein unbekanntes Land, sondern schickt sie auch auf eine Reise in die Vergangenheit, die ihr bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellt.
Mitten in den grünen Hügeln Irlands begegnet sie Hass und Liebe, Intrigen, Mord, Freundschaft und Erfüllung und muss lernen, dass manchmal nur der weiteste Weg zu uns selbst führt.

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Kreativarbeit

Einsichten, Überlegungen und Übersichten zum Kreativen Prozess werden im Blog unter dem Label Sadistic Authors Club zusammengefasst.
Anders als man vielleicht denkt, entstand dieser Titel aus einer relativ harmlosen Unterhaltung heraus, die in grauer Vorzeit (auch bekannt als meine Schulzeit;-) stattfand.
Damals wurde mir von meiner ersten Lektorin nahegelegt, dass im Rosenfriedhof vielleicht weniger Menschen auf brutale weise getötet werden sollten, wenn der "Liebesgeschichten-Aspekt" besser zur Geltung kommen soll. Ich war irgendwie der Ansicht, dass das Eine das Andere nicht ausschließt und dass man manchmal seine Figuren einfach richtig in die Sch***** reiten muss, damit eine guten Geschichte daraus wird.
Man könnte es also als Empowerment Geste verstehen: (Manchmal) richtig unnett zu seinen Figuren und stolz darauf!;-)
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